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 <title>Stiefsohn</title>
 <link>http://www.stieffamilien.de/themen/stiefsohn</link>
 <description>Die Taxonomieansicht in einer Tiefe von 0.</description>
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 <title>der Kinderwunsch nach das wirklichen Familie</title>
 <link>http://www.stieffamilien.de/forum/der_kinderwunsch_nach_das_wirklichen_familie</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich lebe seit 5 Jahren mit meinem Freund zusammen. Er hat 2 Kinder im Alter von 12J. ( Mädchen) und 10J. ( Junge).&lt;br /&gt;
Von Anfang an war die Situation mit seinem Sohn schwierig, übergriffig, mit häufigen Wutausbrüchen. In den Jahren hat es sich gebessert.&lt;br /&gt;
Der Junge liebt seine Eltern und versucht immer wieder die beiden zusammen zu bringen (1 Jahr bevor wir uns kennen lernten, hat sich seine Frau von ihm getrennt). Den Wunsch des Jungen kann ich gut verstehen. Leider beginnt er jetzt damit mich als Sündenbock,bzw. als&lt;br /&gt;
das störende Element anzusehen. Bei verschiedenen Anlässen ruft er bei seinem Vater an, und bittet ihn, zu Ihm zu kommen um sich etwas an zu schauen, o.ä.. Er versucht eine Situation zu schaffen, in der die Eltern zusammen sind, um dann zu erkennen, das sie doch wieder zusammen gehören. Auch das ist für mich nachvollziehbar und wurde auch klar von den Eltern kommentiert: Wir sind getrennt und Papa ist jetzt mit seiner Freundin zusammen. Das ist gut so.&lt;br /&gt;
Jetzt beginnt er mich offen abzulehnen.&lt;br /&gt;
Ich habe einen nicht unerheblichen Teil meines Lebens zurück gestellt für die Kinder, obwohl ich selbst nie das Bedürfniss nach Kindern gehabt habe. Ich habe versucht meine Rolle in der Familie zu finden und die besondere Situation für die Kinder so entspannt und rücksichtsvoll wie möglich zu behandeln.&lt;br /&gt;
Das ist ja manchmal nicht so einfach, aber klappte für mich soweit gut. Wenn auch mit vielen Kompromissen. Aber es ist so, daß ich mit dem Verhalten seines Sohnes große Schwierigkeiten habe. Die Mutter wohnt ca. 10 Minuten zu Fuß von uns entfernt und ist immer ein Teil unseres Lebens geblieben, mehr als ich es mir gewünscht habe, alles im Sinne der Kinder. Nun frage ich mich, ob das so richig war.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.stieffamilien.de/forum/der_kinderwunsch_nach_das_wirklichen_familie#comments</comments>
 <category domain="http://www.stieffamilien.de/foren/kommunikation_stieffamilien_und_anderen_beziehungen">Kommunikation in Stieffamilien und anderen Beziehungen</category>
 <category domain="http://www.stieffamilien.de/themen/stiefsohn">Stiefsohn</category>
 <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:54:36 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Schroder1962</dc:creator>
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 <title>Stiefsohn rauswerfen?</title>
 <link>http://www.stieffamilien.de/forum/stiefsohn_rauswerfenh</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich lebe seit fast neun Jahren mit meiner Frau und ihren beiden Kindern (19 und 12  Jahre) zusammen. Mit der Kleinen (Pubertät beginnt gerade) läuft alles normal. Mit meinem Stiefsohn geht es gar nicht mehr. Seit gut vier Jahren eskaliert das Verhältnis zwischen uns. Dauernder Streitpunkt ist das Kostgeld, das er bezahlen soll. Die Situation ist so, dass meine Frau nur ein geringes Einkommen hat und ich die meisten Lasten unseres Haushaltes trage. Seit dem mein Stiefsohn 18 ist, hat meine Frau kein Zugriff mehr auf das Konto meines Stiefsohnes und somit erhalten wir auch kein Kostgeld mehr. Jeder Versuch, eine Klärung herbeizuführen, wird abgelehnt. Mein Stiefsohn sagt dann, er müsse sich auch was leisten und wir seien selber schuld, dass wir ein Haus gebaut haben. Helfen tut er im Haushalt gar nicht, nur blöde Sprüche sind zu hören.&lt;br /&gt;
Um meiner Forderung nach Kostgeld Nachdruck zu verleihen, habe ich meinem Stiefsohn angedroht, in seinem Zimmer den Strom abzudrehen. Daraufhin ist er ausgerastet und hat mir angedroht, dass er mir den Schädel einschlagen würde, wenn ich das mache.&lt;br /&gt;
Das ist nur eine Begebenheit, einige andere in der gleichen Art sind schon vorgekommen. Ich weiß  nicht mehr, was ich machen soll. Ich verlange nur, das sich mein Stiefsohn im Rahmen seiner Möglichkeiten an den Haushaltslasten beteiligt, mehr nicht. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich aussziehen würde, um diesem Matyrium zu entgehen. Gibt es irgendeine Möglichkeit, meine Stiefsohn mit rechtlichen Mittel zur Unterstützung zu zwingen (Reden geht nicht mehr) oder aus dem Haus zu werfen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin für jeden Rat dankbar.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.stieffamilien.de/forum/stiefsohn_rauswerfenh#comments</comments>
 <category domain="http://www.stieffamilien.de/foren/kommunikation_stieffamilien_und_anderen_beziehungen">Kommunikation in Stieffamilien und anderen Beziehungen</category>
 <category domain="http://www.stieffamilien.de/themen/gewaltandrohung">Gewaltandrohung</category>
 <category domain="http://www.stieffamilien.de/themen/kostgeld">Kostgeld</category>
 <category domain="http://www.stieffamilien.de/themen/stiefsohn">Stiefsohn</category>
 <pubDate>Fri, 29 Aug 2008 21:46:11 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Jup0815</dc:creator>
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