statistik

Statistik August 2009

Statistische Daten über Stieffamilien in Deutschland*

Im Jahr 2008 heirateten 377 000 Paare, im Jahr 2007 waren es 369 000. Somit ist die Zahl der Eheschließungen um 1,8% gestiegen. Seit Anfang der 1990er Jahre hatte die Zahl der standesamtlichen Trauungen abgenommen. (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 07.04.2009)

2006 waren 1,9 % der Männer und 1,2 % Frauen bei der Eheschließung vorher verwitwet, 24,8 % der Männer und 25,7 % der Frauen vorher geschieden bei jeweils leicht steigender Tendenz seit 1991. (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 22.07.2008)

Von den 6.205.000 Paaren mit Kindern unter 18 Jahren im Jahr 2008 waren 6.132.000 verheiratet (3,1% weniger als 2007), 690.000 lebten in nichtehelichen (2,9% mehr als 2009) und 4 000 in eingetragenen Lebensgemeinschaften (2,8% mehr als 2007).

Statistik - Dezember 2008

Statistische Daten über Stieffamilien in Deutschland*

Von 9,5 Millionen Familien in Deutschland (inklusive allein Erziehende und Unverheiratete) sind 660 000 Stieffamilien (7 %). Von insgesamt 15,3 Millionen minderjährigen Kindern wachsen 1 165 000 in einer Stieffamilie auf. 90 % davon leben bei ihren Müttern. (Zeitschrift "Brigitte" Nr. 3 vom 22.01.2003)

Der Anteil der Stiefkinder im engeren Sinn liegt bei 850 000. Das heißt, sie leben mit einem leiblichen Elternteil und einem Stiefvater oder einer Stiefmutter zusammen. Das entspricht einem Anteil von 5,5 %. Ende der 90er Jahre war der Anteil der Stiefkinder in Westdeutschland mit 4,5 % nur knapp halb so hoch wie in Ostdeutschland, wo gut jedes zehnte Kind mit einem Stiefelternteil zusammenlebt. (W. Bien u.a., Stieffamilien in Deutschland, DJI: Familien-Survey 10, 2002)

Statistik - Dezember 2006

Statistische Daten über Stieffamilien und Familien in Deutschland*

Von 9,5 Millionen Familien in Deutschland (inklusive allein Erziehende und Unverheiraten) sind 660 000 Stieffamilien (7 %). Von insgesamt 15,3 Millionen minderjährigen Kindern wachsen 1 165 000 in einer Stieffamilie auf. 90 % davon leben bei ihren Müttern.
(Zeitschrift „Brigitte“ Nr. 3 vom 22.01.2003)

Der Anteil der Stiefkinder im engeren Sinn liegt bei 850 000. Das heißt, sie leben mit einem leiblichen Elternteil und einem Stiefvater oder einer Stiefmutter zusammen. Das entspricht einem Anteil von 5,5 %.
Ende der 90er Jahre war der Anteil der Stiefkinder in Westdeutschland mit 4,5 % nur knapp halb so hoch wie in Ostdeutschland, wo gut jedes zehnte Kind mit einem Stiefelternteil zusammen lebte. (W. Bien u.a., Stieffamilien in Deutschland, DJI: Familien-Survey 10, 2002)

Statistik - August 2005

August 2005

Die hier zusammengestellten Daten sind zum Teil Schätzwerte bzw. Hochrechnungen, da Stieffamilien nicht explizit beim Mikrozensus erfasst werden.

Statistische Daten
über Stieffamilien in Deutschland

Im Jahr 2004 heirateten 395 000 Paare, im Jahr 2003 waren es 383 000. Somit ist die Zahl der Eheschließungen um 0,3% leicht angestiegen. (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 7. März 2005)

Im Vergleich zum Jahr 2003 war die Scheidungsrate 2004 nahezu unverändert bzw. um 0,1% rückläufig, da 2004 nur 213 700 Ehen geschieden wurden.

Inhalt abgleichen